Neue "Halo"-Serie, EA verliert Hennig
Niantic kauft das britische Technologieunternehmen Matrix Mill auf, der amerikanische TV-Sender Showtime bestellt eine zehnteilige Serie, die auf dem Videospiel "Halo" basiert, und "Uncharted"-Entwicklerin Amy Hennig verlässt EA, um ein eigenes Indie-Studio zu gründen. Die internationalen News des Tages.
"Pokemon Go"-Entwickler Niantic kauft das Londoner Technologieunternehmen Matrix Mill auf. Die Entscheidung für die Akquisition erfolgte aus Niantics Bestreben, seine Augmented-Technologie-Features speziell im Rahmen ihrer Niantic Real World Plattform weiterhin zu verbessern. | Quelle: nianticlabs.com
Über "Variety" wurde verkündet, dass das amerikanische TV-Network Showtime eine zehnteilige Serien-Adaption von Microsofts "Halo" in Auftrag gibt. Erste Gerüchte um das Projekt kursierten bereits 2013, nun scheint die Produktion allerdings zielstrebig voranzugehen. Rupert Wyatt, bekannt durch seine Arbeit an der Neuverfilmung "Planet der Affen: Prevolution", wird für mehrere Folgen Regie führen, mit Drehbuchautor Kyle Killen an seiner Seite als Showrunner. | Quelle: variety.com
In einem Interview mit "Eurogamer" gab Game Director Amy Hennig auf der Gamelab-Konferenz in Barcelona bekannt, dass sie Electronic Arts bereits im Januar verlassen hat Sie hatte dort an einem noch namenlosen "Star Wars"-Projekt gearbeitet. Die "Uncharted"-Autorin plant in näherer Zukunft ein eigenes Independent-Studio zu gründen. | Quelle: eurogamer.net
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