Der Nachfolger zum Handy/Spielehandheld-Hybriden N-Gage räumt mit Kinderkrankheiten des Gerätes auf.

Der Nachfolger zum Hybrid aus Handy und tragbarer Spielekonsole wartet mit einigen neuen Funktionen und einem weniger strengen Design auf. Per Hot-Swap-Steckplatz können die Game Cards nun rasch gewechselt werden, ohne Akku und Sim-Karte erst mühsam ausbauen zu müssen, wie noch beim Vorgänger der Fall. Ein stärkerer Akku sorgt für längere Betriebszeiten. Die Knöpfe wurden ergonomischer platziert, um die Spiele-Steuerungsmöglichkeiten zu verbessern. Ein helleres Display sorgt für Durchblick auch in finsteren Stunden. Mit dem N-Gage Arena Launcher ist man nun rasch in der weltweiten Community, um sich dort Ranglisten und exklusive Inhalte herunterzuladen oder mit Freunden zu plaudern.

Der Preis wird voraussichtlich bei 99 Euro mit einem Mobilfunkvertrag und 199 Euro ohne Vertrag und liegen. Bereits ab Mai 2004 soll der überarbeitete Spaßbringer bei uns erhältlich sein. Das N-Gage QD Spiele-Terminal unterstützt alle vorhandenen und zukünftigen N-Gage Spiele-Titel wie beispielsweise "Die Sims brechen aus" und "Crash Nitro Kart" oder "Tiger Woods PGA Tour 2004". Das Gerät wird auf der Electronic Entertainment Messe (E3) in Los Angeles vom 12. bis 14. Mai vorgestellt.

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DAK Study: Problematic Video Game Use Continues to Decline in Germany
Verena Holler (Founder and Speaker ‘Smarter Start at 14’ parents' initiative), Dr Michael Hubmann (President of the Professional Association of Paediatricians), Dr Kerstin Paschke (Principal researcher and medical director of the German Centre for Addiction Issues in Children and Adolescents (DZSKJ) at the UKE), Andreas Storm (CEO DAK) and Julia Rasche (Head of Press and Political Communications & Press Officer) | Screenshot press conference

DAK Study: Problematic Video Game Use Continues to Decline in Germany

By Stephan Steininger 3 min read