Zwar gibt Nokia inzwischen zu, dass die Verkaufsziele von N-Gage bislang nicht erreicht werden konnten. Aus dem Handheld-Geschäft zurückziehen wolle man sich aber keinesfalls.

Nokia Corporation will an seiner zweigleisigen Strategie festhalten. Trotz schwacher Verkaufszahlen werden die Finnen an der N-Gage-Produktreihe festhalten und gleichzeitig das restliche Handy-Portfolio mit Gamingfunktionen ausstatten, sagte Rick Simonson, Nokias Chief Financial Officer gegenüber "Reuters". Aus den Fehlern der Vergangenheit habe man gelernt und lerne weiterhin. Von den bisherigen Hardwareverkäufen zeigte sich der Nokia-Manager "ein wenig enttäuscht", als Flop könne man N-Gage aber bei weitem nicht bezeichnen. Gut 1,5 Mio. Kunden weltweit hätten sich mittlerweile den Handheld-Handy-Hybrid zugelegt.

Share this post

Written by

Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

Gaming Without Borders Awards 2026

By Marcel Kleffmann 1 min read