Damit der Markt für mobile Dienstleistungen schneller wächst, wollen Nokia und Samsung künftig bei der Entwicklung von Lösungen für mobiles Fernsehen an einem Strang ziehen.

Nokia und Samsung werden bei der Entwicklung eines neuen Standards für die Übertragung mobiler Dienstleistungen zusammenarbeiten. So soll mobiles Fernsehen einer breiteren Nutzerschicht zugänglich gemacht und Entwicklungen auf diesem Gebiet beschleunigt werden. Erreichen wollen die Hersteller dies durch die Interoperabiltität ihrer auf DVB-H-Basis arbeitenden mobilen Endgeräte und Nokias Open-Standard-Service-Netzwerk. Im Rahmen der Kooperation werden künftig Anwendungen auf Basis des OMA-BCAST-Standards entwickelt, welche insbesondere Netzbetreibern zugute kommen sollen, die mobile Dienstleistungen herstellerunabhängig anbieten. Die gut definierten Schutzmechanismen für Dienste und Inhalte sind laut Nokia der ideale Weg für standardisierte Anwendungen, die einen globalen, zusammenhängenden Markt für mobiles Fernsehen ermöglichen. "Wir denken, dass OMA-BCAST die Grundvoraussetzung für die weltweite Etablierung mobilen Fernsehens ist", erläutert Harri Männistö, Nokias Director Multimedia.

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Sharma and Booty: "This Cannot Continue Going Forward"
Asha Sharma, Executive Vice President and CEO of Microsoft Gaming, and Matt Booty, Executive Vice President and Chief Content Officer of Microsoft Gaming. © Microsoft

Sharma and Booty: "This Cannot Continue Going Forward"

By Pascal Wagner 1 min read