Wie aus einer in München vorgestellten Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zu Onlineshops im endkundenbezogenen Business-to-Consumer-Bereich hervorgeht, arbeiten rund zwei Drittel aller Onlineshops im Hintergrund offline.

Wie aus einer in München vorgestellten Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) zu Onlineshops im endkundenbezogenen Business-to-Consumer-Bereich hervorgeht, arbeiten rund zwei Drittel aller Onlineshops im Hintergrund offline. Die Studie zeigt weiter, dass den meisten virtuellen Marktplätzen die Onlineintegration einzelner Geschäftsfelder wie Auftragsbearbeitung, Logistik oder Zahlungsverkehr fehlt. Oftmals seien Shops lediglich elektronische Postkästen. Die Auftragseingänge würden per Hand geprüft, bearbeitet und dann nacherfasst. "Es rächt sich, dass über traditionelle und damit alte Prozesse einfach moderne EDV-Systeme gelegt, nicht aber alte Prozesse in Angriff genommen wurden", so Volkhard Emmrich, Partner und Mitglied der Geschäftsleitung von W&P.

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