SN Systems will die Zusammenarbeit zwischen japanischen Entwicklerteams und westlichen Publishern verbessern. Ein Match-Making-Programm soll Kontakte herstellen und zu Vertragsabschlüssen führen.

Japanische Entwickler liefern spannende Spielideen, von denen vielfach angenommen wird, sie hätten auf den westlichen Märkten keine Chance. SN Systems ist anderer Meinung und hat daher ein Match-Making-Programm initiiert, in dem japanische Teams mit westlichen Publishern zusammengebracht werden sollen. Eine klare Win-win-Situation verspricht das Unternehmen. Während die Spieleverlage mit geringen Investitionen das eigene Portfolio um zahlreiche Titel erweitern könnten, profitierten die Studios von der Vermarktung in Europa und den USA. "Wir kennen die japanische Szene sehr genau und sind daher in der Lage, für jeden Publisher das richtige Team zu finden", sagte Tomo Ohno, Vice President Business Development von SN Systems UK und CEO der japanischen Niederlassung. Auf der E3 in Los Angeles sollen erste Kontakte geknüpft werden. In der Kentia Hall wurde eigens ein Meeting Room (Nr. 6815) angemietet, um das Konzept interessierten Publishern näher zu bringen.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read