PC-Markt: HP behauptet Marktführerschaft in EMEA
Der PC-Absatz in den EMEA-Territorien (Europe, Middle East, Africa) ist im ersten Quartal 2005 um 15,7 Prozent gewachsen, teilte IDC mit.
In Europa, dem Nahen Osten und Afrika legte der PC-Absatz im ersten Quartal 2005 um 15,7 Prozent zu, ermittelten die Marktforscher von IDC. Angetrieben von der starken Endkonsumenten-Nachfrage nach Desktop-PCs und Notebooks entwickelte sich die Branche besser als zunächst prognostiziert. Hilfreich war hierbei vor allem der starke Euro. Gute Preise im Komponenteneinkauf ermöglichten den Herstellern ein positives Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit 17 Prozent Marktanteil behielt Hewlett Packard dabei die Marktführerschaft. Ärgster Konkurrent ist Dell, die sich von 12,9 auf 13,6 Prozent Marktanteil verbesserten. Auf dem dritten Rang liegt Acer mit einem Marktanteil von 8,3 Prozent (Vorjahr: 6,9 Prozent). Für Fujitsu Siemens machte sich laut IDC vor allem die Entscheidung bezahlt, auch außerhalb Deutschlands verstärkt zu expandieren. Hierdurch stieg der Marktanteil des Herstellers von 7,5 auf 8,1 Prozent.