Der Preis für ein neues PC-System in Deutschland sinkt seit 2000 kontinuierlich, wie das Statistische Bundesamt anlässlich der CeBIT-Eröffnung bekannt gab.

Die Verbraucher in Deutschland müssen seit Jahren immer weniger Geld für immer mehr PC-Leistung ausgeben. Wie das Statistische Bundesamt zur CeBIT-Eröffnung bekannt gab, sanken die Durchschnittspreise für ein neues PC-System im vergangenen Jahr um 16,7 Prozent gegenüber 2003. Auch einfuhrseitig sanken die Preise: Für Notebooks mussten 8,8 Prozent, für PCs 11,6 Prozent weniger gezahlt werden. Die Wiesbadener sehen hier einen Trend, der seit 2000 anhält. Um durchschnittlich 25 Prozent jährlich sanken die PC-Preise seitdem.

Die Erhebung des Statistischen Bundesamtes bezieht allerdings auch Qualitätsgesichtspunkte mit ein, also wie viel High-Tech der Kunde für sein Geld bekommt. Somit wirkt sich der technische Fortschritt auf die Preisentwicklung aus. Ein Großteil der ermittelten Preisnachlässe sei daher auf die gestiegene Qualität der Systeme zurückzuführen.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read