Preisverfall sowie das schwierige konjunkturelle Umfeld machten der PC Spezialist Franchise AG im ersten Quartal 2005 zu schaffen. Ein Rückgang bei Umsatz und Ergebnis ist die Folge.

Im ersten Quartal 2005 hatte die PC-Spezialist Franchise AG mit dem Preisverfall bei IT-Produkten sowie dem schwierigen konjunkturellen Umfeld in Deutschland zu kämpfen. Zum Stichtag 31. März lag der Umsatz bei 4,1 Mio. Euro und damit um gut 100.000 Euro unter dem Vorjahresergebnis. Der Konzernüberschuss sank im Jahresvergleich von 761.000 auf 245.000 Euro. Das Ergebnis je Aktie betrug nach 0,21 Euro-Cent im Vorjahr nun noch 0,07 Euro-Cent. Zu Ende März zählte PC-Spezialist insgesamt 1593 Partner (Vorjahr: 1228).

Für die kommenden Monate erwartet die Unternehmensführung keine Besserung der Marktgegebenheiten. Ziel sei es daher, bestehende Marken zu stärken, das Partnerwachstum zu erhöhen und die Wettbewersfähigkeit der angeschlossenen Betriebe zu erhöhen. Für das Gesamtjahr wird ein Ergebnis am unteren Rand der Prognosen erwartet. Nach 76 Euro-Cent je Aktie aus dem Vorjahr soll sich der Konzernüberschuss zu Ende 2005 auf bis zu 40 Euro-Cent je Aktie belaufen.

Share this post

Written by

Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

Gaming Without Borders Awards 2026

By Marcel Kleffmann 1 min read