Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat einen Nettogewinn von 171 Mio. Euro vor Sonderposten für das abgelaufene Quartal ausgewiesen.

Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat im abgelaufenen Quartal einen Nettogewinn von 171 Mio. Euro vor Sonderposten bekannt gegeben, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Noch vor einem Jahr hatte Philips einen Nettoverlust von 770 Mio. Euro ausgewiesen. Die zusätzlichen Kosten für das zweite Quartal, die vor allem die Wertminderung für den Philips-Anteil an Vivendi beinhalten, bezifferte der Konzern mit 1,561 Mrd. Euro. Im zweiten Halbjahr sei in allen Bereichen eine Verbesserung des Geschäfts zu erwarten, teilte Philips mit, ohne Details zu nennen. Der von Marktteilnehmern viel beachtete operative Gewinn habe im abgelaufenen Quartal - vor Sonderposten von 100 Mio. Euro - bei 65 Mio. Euro gelegen, nach einem Verlust von 745 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten für das zweite Quartal rund 100 Mio. Euro Betriebsgewinn erwartet. Der Umsatz stieg nach Angaben von Philips um vier Prozent auf 7,986 Mrd. Euro.

Share this post

Written by

Game Studies Watchlist #48
Rudolf Thomas Inderst; Professor for Game Studies & Game Design (HNU); Founder & Host of the Podcast Channel "Game Studies" (New Books Network); Section Head "Digitalspielkultur" (TITEL kulturmagazin); Expert Advisory Board "Digitale Spiele" (DFJV) © Inderst

Game Studies Watchlist #48

By Team Gamesmarkt 3 min read
Game Studies Watchlist #48
Rudolf Thomas Inderst; Professor for Game Studies & Game Design (HNU); Founder & Host of the Podcast Channel "Game Studies" (New Books Network); Section Head "Digitalspielkultur" (TITEL kulturmagazin); Expert Advisory Board "Digitale Spiele" (DFJV) © Inderst

Game Studies Watchlist #48

By Team Gamesmarkt 3 min read