Meta-CEO Mark Zuckerberg hat den Abodienst Meta Quest+ nach zahlreichen Gerüchten nun offiziell gemacht. Das VR-Gaming-Abo steht Nutzer:innen von Meta Quest 2 sowie der Quest Pro zur Verfügung. Es wird auch zukünftig mit der Quest 3 funktionieren.

In der Gerüchteküche war ein VR-Gaming-Abo von Meta schon mehrfach ein Thema, inzwischen hat Meta-CEO Mark Zuckerberg das Meta Quest+ getaufte Gaming-Abo auch offiziell präsentiert. Für 8,99 Euro (7,99 Dollar) im Monat oder 69,99 Euro (59,99 Dollar) bei jährlicher Zahlweise erhalten Abonnent:innen jeden Monat Zugriff auf zwei ausgewählte VR-Titel in einem monatlichen Gesamtwert von bis zu 55 Euro (60 Dollar). Wer sich bis zum 31. Juli 2023 für das Abo anmeldet, erhält den ersten Monat für einen Euro.

Das Juli-Paket umfasst den Rhythmus-Action-Shooter "Pistol Whip" von Cloudhead Games und das Arcade-Abenteuer "Pixel Ripped 1995" von Arvore Immersive Experiences. Im August sind "Walkabout Mini Golf" von Mighty Coconut und "Mothergunship: Forge" von Terrible Posture Games dabei. "Sie können alle Games behalten, solange sie Meta Quest+ Abonnent;in sind, sodass sich der Wert mit der Zeit erhöht. Und für maximale Flexibilität können sie jederzeit kündigen. (...) Wenn sie später wieder einsteigen, haben sie wieder Zugang zu allen Titeln aus ihrem früheren bezahlten Abonnement", schreibt Meta. Quest+ ist im VR-Bereich aber nicht das erste Abomodell, schließlich bietet HTC schon längere Zeit "Viveport Infinity" an.

Meta Quest+ steht allen Besitzern von Quest 2 und Quest Pro Headsets zur Verfügung. Der Service ist mit Quest 3 vorwärtskompatibel. Das neue VR-Headset soll im Herbst 2023 erscheinen.

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Marcel Kleffmann
Marcel Kleffmann is Chief of Content of GamesMarket and our B2B and B2C expert for hardware, market data, products and launch numbers with more than two decades of editorial experience.