Larry Probst, CEO von Marktführer Electronic Arts, erwartet mit der nächsten Konsolengeneration eine weitere Konsolidierung des Markts. Nicht alle derzeit im Markt relevanten Unternehmen könnten das erforderliche Mehr an Finanzen und Ressourcen erbringen und würden sich daher aus dem Markt verabschieden müssen.

Electronic-Arts-CEO Larry Probst erwartet mit der Einführung der nächsten Konsolengeneration eine weitere Marktkonsolidierung. Die Ansprüche an Finanzen und Ressourcen, um ein Next-Generation-Spiel zu entwickeln, seien zu hoch, als das alle derzeit im Markt relevanten Unternehmen diesen Schritt mitgehen könnten, sagte Probts in einem Interview mit gamesindustry.biz. Besonders kleinere Marktteilnehmer sieht der Manager gefährdet. "Ich kann mir gut vorstellen, dass wir in ein paar Jahren ähnliche Verhältnisse haben wie in der Filmindustrie. Sieben oder acht Majors werden den Markt unter sich aufteilen", so Probst weiter. Dass diese Konsolidierung nicht zu Lasten von EA gehen werde, ist sich Probst sicher. Er erwarte, das der kalifornische Spielekonzern seinen Marktanteil in den kommenden Jahren weiter ausbaut.

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