Der kostenplichtige Online-Dienst seiner Konsolen entwickelt sich für Sonys zur Umsatzsäule. 31,5 Millionen User zahlen zwischen monatlich fünf bis acht Euro, je nach Abo-Laufzeit, für die Nutzung von PlayStation Plus. Vor allem die Einührung der PlayStation 4, wo PS Plus für Online-Mehrspieler-Partien verplichtend ist, trieb die Userzahlen gehörig in die Höhe.

31,5 Million User zahlen zum Stichtag 31. Dezember 2017 für ein PlayStation-Plus-Abo. Für Plattformhalter Sony dürfte sich der Service längst zu einer erträglichen Umsatzsäule gemausert haben. Hierzulande kostet der Online-Dienst 7,99 Euro für einen Monat. Bei längeren Laufzeiten werden 24,99 Euro für drei Monate und 59,99 Euro für das Jahresabo fällig. PlayStation Plus gibt es für PlayStation 3, PS4 und die Vita. Grundsätzlich ist es optional für die Nutzung der Konsolen, für Mehrspieler-Partien auf der PlayStation 4 ist allerdings zwingend notwendig. Dafür erhalten zahlenden Nutzer monatlich wechselnde Spiele ohne weitere Kosten zum Download. Diese können so lange gespielt werden, wie das Abonnement weiter bezahlt wird.

PlayStation Plus wurde 2010 , gegen Ende der PlayStation-3-Ära. Seinerzeit nur als optionaler Zusatzdienst mit monatlichen kostenloses Spielen. Erst mit dem Start der PlayStation 4 wurden Mehrspieler-Dienste Teil des Abo-Umfangs. Vor allem dieser Schritt trieb die Zahl der zahlenden Kunden enorm in die Höhe. Im Januar 2015 verzeichnete der Dienst nur rund elf Millionen Nutzer. Die weiterhin guten  der PlayStation 4 seitdem ließen aber Zahl der zahlenden PS-Plus-User merklich wachsen.

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