Einen zweistelligen Millionenbetrag wird Sony Computer Entertainment Presseberichten zufolge aufwenden, um den US-amerikanischen Spielehandel zum PlayStation-3-Start flächendeckend mit Demostationen zu versehen.

15.000 Demostation wird Sony Computer Entertainment laut "Bloomberg" zum Start der PlayStation 3 im US-amerikanischen und kanadischen Spielehandel platzieren. Dem Bericht zufolge lässt sich der Konzern die Aktion gut 30 Mio. Dollar kosten, um flächendeckend mit PS3 präsent zu sein. Dagegen nimmt sich die Zahl von 3000 Demostationen, die zum Start der Vorgängerkonsole aufgestellt wurden, vergleichsweise bescheiden aus.

Ziel ist es, unentschlossene Käufer am Point of Sale von den Qualitäten der neuen Sony-Konsole zu überzeugen. In einer starken Konkurrenzsituation, wie sie sich für Sony zum PS3-Start darstellt, reicht Marketing in TV, Online und Print offenbar nicht aus. Entscheidend sei, dass der Konsument vor Ort die Systeme vergleichen und die Vorzüge des Sony-Geräts erkennen könne, heißt es in dem Bericht.

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