Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres verdreifachte sich der operative Verlust von Vivendi Universal Games gegenüber dem Vorjahr. Zusätzliche Kosten durch Maßnahmen für Restrukturierungen werden von den Franzosen als Grund angeführt.

Die eingeleiteten Restrukturierungen bei Vivendi Universal Games kommen der Spielesparte des französischen Konzerns teuer zu stehen. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres verdreifachte sich der operative Verlust gegenüber dem Vorjahr. Aufgrund der hohen außerordentlichen Kosten stieg der Fehlbetrag von 52 Mio. Euro im Vergleichszeitraum auf nun 156 Mio. Euro. Dabei wurden allein für den Unternehmensumbau gut 90 Mio. Euro aufgewendet. Neben der Installation eines neuen Managementteams war das erste Halbjahr durch Einsparungen in nahezu allen Bereichen gekennzeichnet. So wurde die Belegschaft allein in den Vereinigten Staaten um gut 40 Prozent reduziert. Zudem mussten einige eingestellte Projekte in der Bilanz abgeschrieben werden.

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read