Eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Arbeit und industriellem Nutzen sollen die Game Days des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt schlagen.

Welchen Beitrag kann die Wissenschaft für die Spielebranche leisten? Eine Antwort auf diese Frage will das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt im Rahmen der Game Days liefern. Vom 24. bis zum 26. Mai sind Game-Professionals geladen, mehr über die neuesten Entwicklungen zu erfahren. Die ersten beiden Tage mit Vortragsreihen zu Themen wie "Computerspiele: Theorie & Praxis", "Spielerische Lernanwendungen in Aus-, Weiter- und Forbildung" sowie einer Paneldiskussion stehen ganz unter dem Motto "Science meets Business". Der 26. Mai widmet sich dann interessierten Familien. Spielerisch werden aktuelle Projekte und Ergebnisse präsentiert. Weitere Informationen sowie Anmeldungen können [mailto:gamedays2005@zgdv.de@@@per E-Mail] direkt an das Fraunhofer-Institut in Darmstadt gerichtet werden.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read