Um die eigene Position in den westlichen Märkten auszubauen, hat sich Sega mit dem britischen Entwickler Creative Assembly verstärkt.

Sega und Microsoft haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wenn auch unter entgegengesetzten Vorzeichen. Während der Redmonder Riese versucht, seine Position in Japan mit Hilfe japanischer Entwicklerpower zu verbessern, sieht sich Sega gezwungen, Spiele, die auf die Märkte in Europa und USA abgestimmt sind zu entwickeln. Aus diesem Grund hat der japanische Konzern den Entwickler Creative Assembly aufgekauft. Die britischen Schöpfer der Activision-Hits "Medieval: Total War und Rome: Total War sollen die Marktposition Segas im Westen stärken helfen. Während die Japaner über den Kaufpreis schweigt, taxieren US-Medien ihn auf 30 Mio. Dollar.

Derzeit werkelt man bei Creative Assembly am ersten Konsolentitel der "Total War"-Reihe, "Spartan: Total War", der im September 2005 für PlayStation 2, Xbox und GameCube erscheinen soll. Neben der Weiterführung der Erfolgsserie wird es aber auch Aufgabe Creative Assemblys sein, neue Franchises zu kreieren, mit denen Sega in Europa und den USA Boden gut machen kann.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read