Sega muss wieder zurückrudern: Wegen schlechter Softwareverkäufe hat der Spielehersteller seine Gewinnprognosen um über 70 Prozent nach unten korrigiert.

Sega hat seine Gewinnerwartungen an das Geschäftsjahr 2002/03 um über 70 Prozent auf umgerechnet 41 Mio. Euro nach unten korrigiert. Ursprünglich war Sega von rund 147 Mio. Euro ausgegangen. Grund für die Rückstufung seien die Softwareabverkäufe, die schlechter als erwartet ausgefallen seien. Im ersten Halbjahr werden laut Sega statt prognostizierter 6,2 Mio. nur 4,57 Mio. Spiele verkauft werden. Für das Gesamtjahr rechnen die Japaner mit 12,6 Mio. abgesetzten Titeln. Zeitgleich zu Sega hat auch die Mutterfirma CSK ihre Gewinnerwartungen gesenkt.

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