Sega legt erst richtig los
Nach dem (Hardware-)Aus für die eigene Konsole Dreamcast will Sega sich und der Welt beweisen, welche Power noch in der "grande dame" Sega steckt.
Segas erster Großauftritt nach dem (Hardware-)Aus für die Dreamcast hätte nicht besser ausfallen können. Nach dem "leidvollen" Ausscheiden aus der Majorriege der Konsolenhersteller erweist sich Sega als Softwarelieferant sowohl "par excellence" als auch "en masse". Neben 30 neuen Titeln für die DC stellt Sega auf der E3 auch ein breites Portfolio für PlayStation 2, GameCube, GameBoy Advance und Xbox vor. "In den letzten 40 Jahren hat sich Sega auf seinen Stärken in der Entwicklung von innovativen Produkten konzentriert", erklärte Peter Moore, President und COO von Sega Of America. "Die Entwicklung von großartigen Spielen ist eine dieser Stärken und das diesjährige Lineup ist ein Kniefall vor unseren Fähigkeiten."