Mit einem Besucherplus von vier Prozent endete die diesjährige Spielwarenmesse International Toy Fair Nürnberg. Überdurchschnittlich stieg dabei die Zahl der Besucher aus dem Ausland.

"Es herrscht Aufbruchstimmung, aber keine Euphorie", bilanzierte Gerd Bise, Vorstandsvorsitzender der Spielwarenmesse eG, die diesjährige Veranstaltung. Die Spielwarenindustrie rechnet vor allem mit einer deutlichen Belebung der Nachfrage im Exportgeschäft. Drei Viertel der deutschen Aussteller beurteilten den Messeverlauf positiv und gehen auch im Inlandsgeschäft von einem spürbaren Anziehen des Geschäfts aus. Positiv auch die Entwicklung der Besucherzahlen: Insgesamt wurde gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um vier Prozent auf 53.000 verzeichnet. Und das, obwohl die Messe in diesem Jahr von sieben auf sechs Tage verkürzt worden war. Überdurchschnittlich mehr Besucher kamen aus dem Ausland: 17.600 internationale Gäste, und damit sechs Prozent mehr als '99, wurden registriert.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.