Die Internationale Spielwarenmesse öffnet in diesem Jahr am 10. Feburar ihre Pforten. Das dabei die Computer- und Videospielbranche so gut wie nicht vertreten sein wird, sei kein Beinbruch und für den Messeerfolg unerheblich.

Am 10. Februar eröffnet in Nürnberg die Internationale Spielwarenmesse. Die Leitfunktion der Show sei souverän bestätigt worden, die Messe erneut komplett ausgebucht, teilte der Veranstalter mit. 2747 Aussteller aus 65 Ländern werden ihre Produktneuheiten dem Fachpublikum präsentieren. Dabei bleibt die Computer- und Videospielindustrie allerdings fast zur Gänze aus. Wie Ernst Kick, Vorstandsvorsitzender der Spielwarenmesse eG, betonte, sei dieser Umstand allerdings kein Beinbruch. Da die Gamesindustrie mittlerweile über andere Absatzwege als den klassischen Spielwarenhandel verfüge, spielten Computer- und Videogames hier nur noch eine untergeordnete Rolle.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read