Die Leipziger Messe hat vor dem "schwierigen konjunkturellen Hintergrund der IT-Branche und speziell der New Economy" beschlossen, die geplante IT-Messe "COME.ON" erst im Herbst 2002 zu starten.

Die Leipziger Messe hat vor dem "schwierigen konjunkturellen Hintergrund der IT-Branche und speziell der New Economy" beschlossen, die geplante IT-Messe "COME.ON" erst im Herbst 2002 zu starten. Die COME.ON ist als Publikumsevent rund um neue Medien konzipiert. "Die meisten der von uns angesprochenen Firmen haben ihre Marketingbudgets eingefroren und konzentrieren sich derzeit auf wenige etablierte Fachmessen für den B2B-Bereich", erklärt die Projektleiterin der COME.ON, Angela Schierholz. Diese Entwicklung betreffe auch Mitglieder der Initiative D21. Die D21, ein Zusammenschluss von etwa 200 Unternehmen der IuK-Branche, hatte die ideelle Trägerschaft für die COME.ON übernommen. Allerdings unterstützt die D21 weiterhin die Etablierung einer IT-Messe in Leipzig, hieß es von Seiten der Initiative. Eine Publikumsmesse sei eine gute Möglichkeit, die Akzeptanz der neuen Medien zu stärken und Zugangsbarrieren abzubauen.

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