Symantec hat von einem US-Gericht in einem Vergleichsurteil gegen Papa B Enterprises die Summe von 3,2 Mio. Dollar zugesprochen bekommen. Papa B hatte über bekannte Online-Auktionshäuser gefälschte Symantec-Produkte angeboten.

Symantec ist in den Vereinigten Staaten erfolgreich gegen Softwarefälscher vorgegangen. In einem Vergleichsurteil gegen Papa B Enterprises wurden dem Softwarehaus 3,2 Mio. Dollar zugesprochen. Das beklagte Unternehmen hatte über Online-Auktionshäuser gefälschte Symantec-Produkte angeboten. "Papa B ist das dritte Unternehmen in den letzten sieben Monaten, das den Verkauf von gefälschter Symantec-Software mit mehreren Millionen Dollar büßen muss. Symantec setzt alles daran, seine Kunden vor diesen Fälschern zu schützen und wird daher auch in Zukunft weitere Betrugsfälle verfolgen", so William Plante, Director Corporate Security und Brand Protection Task Force bei Symantec. Die Höhe der Strafe resultierte auch aus der mangelnden Kooperationsbereitschaft von Papa B: "Da die Verantwortlichen es ablehnten, Zulieferer und Verkaufszahlen sowie weitere Details offen zu legen, hatten wir keine andere Wahl,, als den Fall offensiv zu verfolgen und die maximale Schadenersatzhöhe anzustreben."

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