Doug Lowenstein, Präsident der Interactive Digital Software Association (IDSA), rechnet damit, dass Xbox und GameCube für einen kräftigen Wachstumsschub in der Spieleindustrie sorgen.

Nachdem in den USA die Umsätze in der Gamesbranche im vergangenen Jahr um fünf Prozent gesunken sind, scheint sich das Blatt nun zu wenden. Neue Spielekonsolen könnten zum zunehmenden Branchenwachstum führen. "Die Umsätze könnten im Jahr 2003 und danach um mehr als 20 Prozent wachsen", sagte Doug Lowenstein, Präsident der Interactive Digital Software Association (IDSA) gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters während E3 in Los Angeles. Für dieses Jahr prognostiziert Lowenstein eine Zunahme von fünf bis zehn Prozent. Erst ab 2002 sei mit wesentlich höheren Umsätzen zu rechen. Grund sei der Verkaufsstart von Nintendos GameCube und Microsofts Xbox. Da die Konsolen erst ab November 2001 im US-Handel erhältlich sein werden, würden sie sich auf die Umsätze in diesem Jahr kaum auswirken.

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