Dank starker Brands wie "WWE", "SpongeBob Schwammkopf" oder der Spiele zu Pixar-Filmen hat THQ Entertainment das vergangenen Geschäftsjahr mit einem neuen Rekordumsatz abgeschlossen.

THQ Entertainment war im am 31. März beenden Geschäftsjahr besonders mit Lizenztitel erfolgreich. Dank starker Marken wie "WWE", "Spongebob Schwammkopf" oder der Spiele zu den Pixar-Filmen "Findet Nemo" und "Die Unglaublichen - The Incredibles" vermeldet der US-Publisher einen neuen Rekordumsatz von insgesamt 756,7 Mio. Dollar (Vorjahr: 640,8 Mio. Dollar). Der Nettogewinn beläuft sich nach 35,8 Mio. oder 0,92 Dollar je Aktie im Vorjahr auf nun 62,8 Mio. oder 1,56 Dollar je Anteilsschein.

Für das ebenfalls Ende März beendete vierte Quartal weist der Konzern 171,9 Mio. Dollar Umsatz (Vorjahr: 123,1 Mio.) und einen Nettogewinn von 10,1 Mio. oder 0,24 US-Dollar je Aktie aus. Im Jahresvergleich legte der Gewinn damit um 86 Prozent zu.

Für die Zukunft sieht man sich gut aufgestellt. Die internen Entwicklerkapazitäten sowie kurzfristig verfügbare Gelder in Höhe von mehr als 330 Mio. Dollar verheißen einen guten Start in die kommenden Monate, sagte Brian Fartell, President und CEO von THQ. So taxiert THQ den erwarteten Umsatz aus dem laufenden Geschäftsjahr auf 750 Mio. Dollar. Dabei soll ein Nettogewinn von bis zu einem Dollar je Aktie in den Kassen verbleiben. Das laufende erste Quartal wird vor allem durch hohe Marketingausgaben für "Destroy All Humans!" und "Juiced", die beiden zu Kernmarken im Portfolio ausgebaut werden sollen, belastet. Daher prognostiziert THQ für den Zeitraum bis Ende Juni bei Umsätzen zwischen 135 und 140 Mio. Dollar ein Minus von bis zu 15 US-Cent je Aktie.

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