Das Bamberger Games-Unternehmen möchte mehr mit externen Studios zusammenarbeiten und bietet Projekt-Finanzierung, -Lokalisierung, -Vertrieb und -Marketing an. Insbesondere jüngere Studios sind eingeladen, sich zu melden.

Publisher und Entwicklungsstudio upjers hat sich zum Ziel gesetzt, mehr Kooperationen für Free-to-play-Spiele zu starten. Die BambergerInnen bieten ihre Erfahrung sowie die vollständige Übernahme der Finanzierung, der Lokalisierung, des Vertriebs in Stores, des Marketings, der PR- sowie der Social-Media-Arbeit an. Melden können sich Studios dafür über "business" plus die upjers-E-Mail-Endung.

"Der Markt mit Free-to-play-Titeln hat sich in den vergangenen Jahren zum umsatzstärksten Teilsegment der Gamesbranche entwickelt und ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht. Dennoch handelt es sich vor allem beim Mobile-Games-Markt um ein Haifischbecken, in dem unerfahrene Studios leicht untergehen können. Hier kommen wir ins Spiel. Gerade jüngere Teams können von unserem umfangreichen Know-How profitieren", so upjers-Gründer und -Geschäftsführer Klaus Schmitt.

Das Bamberger Unternehmen kann einiges an Expertise sowie ein breites Portfolio im Free-to-play-Bereich vorweisen, etwa mit den Titeln "My Free Farm" oder "Zoo 2: Animal Park". Darüber hinaus hat upjers bereits mit Studios wie King Art, NeoBird oder Independent Arts Software zusammengearbeitet.

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