US-Behörden schließen Interplay
Ende letzter Woche haben US-Behörden aufgrund ausstehender Lohnzahlungen und abgelaufenem Versicherungsschutz der Mitarbeiter Interplay die weitere Geschäftstätigkeit untersagt.
US-Behörden haben Ende letzter Woche Interplay die weitere Geschäftstätigkeit untersagt. Wie Gamespot berichtet, wurden die Büros vom kalifornischen Department for Industry Relations geschlossen. Grund seien ausstehende Lohnzahlungen für mindestens einen Monat und fehlender Versicherungsschutz der Angestellten. Zusätzlich zu den angehäuften Schulden muss Interplay nun auch noch eine Strafe von 79.000 Dollar zahlen, bevor der Betrieb wieder aufgenommen werden kann. Außerdem müssen die Lohnschulden beglichen und der Versicherungsschutz erneuert werden. Interplay-Chef Herve Caen sieht sein Unternehmen dennoch nicht am Ende: "Der Staat kann mir zwar verbieten, Angestellte zu beschäftigen. Interplay schließen kann er aber nicht", sagte Caen der US-Presse.