US-Entwickler baut auf "Vision"
Der US-Entwickler Destineer wird bei künftigen Produktionen die "Vision Game Engine" des deutschen Herstellers Trinigy nutzen.
Trinigy hat die "Vision Game Engine" an den US-Entwickler Destineer lizenziert. Destineer, die derzeit am Actiongame Close Combat: First To Fight (29. April, Take 2) letzte Hand anlegen, wird künftige Projekte auf der Vision-Technologie aufbauen. "Die "Vision"-Engine ist außergewöhnlich leistungsfähig und eignet sich perfekt für eines der Projekte, die wir derzeit produzieren lassen", begründet Peter Tamte, President von Destineer, die Wahl.
Weiter Boden im hart umkämpften US-Markt gut machen will Trinigy mit der neuesten "Vision"-Version 4.5.Auf der Game Developer Conference in San Francisco soll die Middleware präsentiert werden.