Die Verhandlungen zwischen der Screen Actors Guild, der American Federation of Telvision and Radio Artists und der Spieleindustrie sind gescheitert. Die Gewerkschaften haben zum Streik aufgerufen und wollen keine weiteren Spieleproduktionen mehr unterstützen.

Müssen die großen Lizenztitel bald ohne bekannte Namen aus Hollywood auskommen? Die Screen Actors Guild und die American Federation of Television and Radio Artists haben die Verhandlungen mit der Spieleindustrie jedenfalls für gescheitert erklärt. Die Gewerkschaften forderten eine Gewinnbeteiligung für ihre Mitglieder, die als Synchronsprecher oder Darsteller an Video- und Computerspielen mitwirken. Die Spieleindustrie lehnte Forderungen über das übliche Honorar hinaus ab. Der jetzt gescheiterte Vorschlag sah vor, für Spiele, von denen mehr als 400.000 Einheiten verkauft werden, ein Beteiligungssystem zu etablieren. Nun sollen die Gewerkschaftsmitglieder über einen möglichen Streik abstimmen, um die Spieleindustrie unter Druck zu setzten.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

Gaming Without Borders Awards 2026

By Marcel Kleffmann 1 min read