Mit einem Vergleich haben Valve Entertainment (u.a. "Half-Life 2") und Publisher Vivendi Universal Games ihren seit 2002 ausgetragenen Rechtsstreit beigelegt.

Über zwei Jahre haben sich Valve Entertainment (u.a. "Half-Life 2") und Vivendi Universal Games vor Gericht gestritten. Mit einem Vergleich legten die Parteien den Rechtsstreit nun bei. So wird Vivendi zum 31. August den Vertrieb der Einzelhandelsversionen aller Valve-Spiele, inklusive "Half-Life 2", "Counter-Strike" und "Counter-Strike: Source", einstellen. Ob und in welchem Umfang die Unternehmen künftig zusammenarbeiten werden, ist derzeit noch unklar.

Gleichzeitg informierte Vivendi alle Internet-Cafés, dass ausschließlich von Valve direkt lizenzierte Versionen eingesetzt werden dürften. Darüber hinaus wurden sämtliche Lizenzvereinbarungen mit Sierra Entertainment, Vivendi oder deren Schwesterfirmen und Distributoren, die Nutzungsrechte für Valve-Spiele in Internet-Cafés eingeräumt haben, gekündigt.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read