Die Spielwareneinkaufsgenossenschaft Vedes will im laufenden Jahr ein ausgeglichenes Ergebnis erreichen.

Vedes will im dritten Jahr seiner Sanierung ein ausgeglichenes Konzernergebnis erreichen. Dazu sollen Steuerersparnisse und bessere Ergebnisse der teilweise defizitären Beteiligungen beitragen. Die Spielwareneinkaufsgenossenschaft war 1998 aufgrund einer fehlgeschlagenen Expansion und eines umstrittenen Logistikkonzepts in die Problemzone geraten und hatte Verluste in Millionenhöhe eingefahren. Die Marke Vedes soll nun neu positioniert werden und sich künftig als Freizeitgeschäft einen Namen machen. Fachgeschäfte des Nürnberger Unternehmens sollen nach Plänen des Vorstands künftig auch Bücher, Lizenzartikel sowie ein Sport- und Techniksortiment vertreiben.

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