Laut der Studie "Gaming in America Survey" des US-Marktforschungsinstituts The Strategy Group erfahren Videospiele wachsende soziale Akzeptanz.

Studien über die "Videospielgesellschaft" Amerika scheinen derzeit in den USA zu einer Art Volkssport zu werden. Laut der neuesten Studie der Marktforscher von The Strategy Group, "Gaming in America Survey", erfahren Videospiele wachsende soziale Akzeptanz. The Strategy Group zufolge werden Spiele zunehmend als "Kulturgut" gesehen. Grund für diesen Trend sei die stetig steigende Zahl von Spielern. So wollen sich derzeit rund 22 Prozent der US-Bevölkerung eine der neuen Konsolen von Sony, Microsoft oder Nintendo zulegen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Videospiele aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind und Spielekonsolen schon bald zum "Mobiliar" jedes Wohnzimmers zählen könnten. Beschleunigt werde diese Entwicklung durch multifunktionale Möglichkeiten der Konsolen, wie etwa DVD-Abspielmöglichkeit oder Internetanschluss.

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