VIS Entertainment gibt auf
Schottlands größter Spielentwickler, VIS Entertainment (u.a. "State of Emergency"), ist laut britischen Medienberichten bankrott. Zwei Büros sollen geschlossen, 54 Mitarbeiter freigestellt worden sein.
Wie "The Scotsman" berichtet, ist Schottlands größter Spieleentwickler, VIS Entertainment, bankrott. Die Büros in Dundee und Edinburgh sollen bereits geschlossen, 54 Mitarbeiter freigestellt worden sein. Nach einem Verlust von gut 1,9 Mio. Pfund (ca. 2,7 Mio. Euro) im vergangenen Geschäftsjahr fehlt es am nötigen finanziellen Background, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, so die Tageszeitung. Mit dem Actionspiel "State Of Emergency" landete VIS 2003 einen Hit. Derzeit arbeite man an einem Nachfolger. Kann ein neuer Geldgeber gefunden werden, will das VIS-Team die Arbeiten unter neuem Namen fortsetzen.