Schottlands größter Spielentwickler, VIS Entertainment (u.a. "State of Emergency"), ist laut britischen Medienberichten bankrott. Zwei Büros sollen geschlossen, 54 Mitarbeiter freigestellt worden sein.

Wie "The Scotsman" berichtet, ist Schottlands größter Spieleentwickler, VIS Entertainment, bankrott. Die Büros in Dundee und Edinburgh sollen bereits geschlossen, 54 Mitarbeiter freigestellt worden sein. Nach einem Verlust von gut 1,9 Mio. Pfund (ca. 2,7 Mio. Euro) im vergangenen Geschäftsjahr fehlt es am nötigen finanziellen Background, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, so die Tageszeitung. Mit dem Actionspiel "State Of Emergency" landete VIS 2003 einen Hit. Derzeit arbeite man an einem Nachfolger. Kann ein neuer Geldgeber gefunden werden, will das VIS-Team die Arbeiten unter neuem Namen fortsetzen.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read