Das kalifornische Parlament hat einen Gesetzesentwurf ad acta gelegt, der gewalthaltige Videospiele verbieten sollte.

Der Abgeordnete Leland Yee hat seinen Gesetzesentwurf zum Verbot gewalthaltiger Videospiele nicht durchgebracht. Er habe nicht genug Stimmen für seinen Vorschlag bekommen. Dies teilte ein Sprecher des kalifornischen Parlaments mit. Im Augenblick ist der Entwurf damit zu den Akten gelegt, Yee überlege aber laut Nachrichtenagentur Reuters das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode wieder zur Sprache zu bringen.

Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat zu dem Vorschlag noch keine Stellungnahme bezogen. ESA-Präsident Douglas Lowenstein warnt indes vor verfrühtem Optimisus: "Ich denke, der Kampf in Kalifornien ist noch nicht zu Ende. Wir werden weiter dagegen ankämpfen und alles tun, was nötig ist, um das Gesetz zu verhindern."

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