Der Verband der Unterhaltungssotware Deutschland hat seine Homepage komplett überarbeitet. Neues Design und neue Inhalte sind Teil einer Kommunikationsoffensive, mit der der Verband zur Imageverbesserung von Computerspielen beitragen möchte.

Der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) ist mit einer komplett überarbeiteten Hompage im Netz gestartet. In neuem Design und mit zahlreichen neuen Inhalten informiert der Verband unter www.vud.de über die eigenen Arbeit sowie Computer- und Videospiele im Allgemeinen. "Wir möchten das in der Bevölkerung nach wie vor schlecht angesehene Computerspiel aktiv und kontinuierlich thematisieren und durch offene Information für mehr Verständnis sorgen", erläuterte VUD-Geschäftsführer Ronald Schäfer die Zielsetzung. Als Teil einer Kommunikationsoffensive soll die Seite helfen, das Image von Computer- und Videospielen zu verbessern. Mehr Information soll künftig auch den Verbandsmitgliedern geboten werden. In weiteren Ausbaustufen wird dabei die Mitgliederinformation ins Zentrum des Diensts rücken. Neu ist auch ein elektronisches Produktmeldewesen, das die Anmeldung für die Altersfreigabe durch die USK wesentlich vereinfachen sowie einen erleichterten Datenzugriff für Marktforschungszwecke ermöglichen soll.

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read