Vivendi Universal Games soll gegen geltendes Arbeitsrecht verstoßen haben. Ein Programmierer des Unternehmens hat in den Vereinigten Staaten eine Klage gegen seinen Arbeitgeber angestrengt.

Vivendi Universal Games muss sich in den Vereinigten Staaten mit einer Klage eines eigenen Angestellten auseinander setzen. Der Programmierer hat das Unternehmen verklagt, weil er und seine Kollegen zahlreiche Überstunden leisten mussten, ohne dafür entsprechend entlohnt zu werden. Wie Reuters berichtet, sollen Teile des Managements die Angestellten angewiesen haben, Zeiterfassungsbögen zu manipulieren, um auf diese Weise die Überstunden zu kaschieren. Der Kläger verlangt nun die nachträgliche Bezahlung der geleisteten Arbeit.

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