Microsoft hat weitere Firmen genannt, die bereits ihre Unterstützung für die X-Box zugesagt haben. Die Liste liest sich wie das Who's who der internationalen Spielefirmen. Mit einer Ausnahme: Electronic Arts fehlt!

Zeitgleich in Tokio, London und San Francisco hat Microsoft neue Details zur X-Box enthüllt. Neben einem neuen Logo präsentierte das Unternehmen auch 150 Firmennamen, die Software für die X-Box entwickeln werden. Die Liste der Third-Partys liest sich wie das Who's who der internationalen Spielepublishingszene. Lediglich ein großer Name fehlt: Marktführer Electronic Arts. Über die Hintergründe, warum gerade EA nicht gelistet ist, wurde nichts bekannt. Doch dürfte es auch noch zu früh sein, daraus abzulesen, dass EA nach Sega und Dreamcast nun auch Microsoft und X-Box die kalte Schulter zeigt. Bis zum Start der Konsole sind es noch mehr als zwölf Monate.

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