Yee attaktiert ESRB
In der Neubewertung von "The Elder Scrolls IV - Oblivion" sieht der kalifornische Abgeordnete Leland Yee einmal mehr einen Beweis für die Fehlerhaftigkeit des Selbstkontrolle-Systems in den USA.
Nachdem das Entertainment Software Rating Board (ESRB) die Altereinstufung von "The Elder Scrolls IV - Oblivion" nach Veröffentlichung korrigieren musste, äußern auch Politiker in den USA erneut handfeste Kritik. Erneut meldete sich der kalifornische Abgeordnete Leland Yee zu Wort, der seit längerem als einer der führenden Verfechter härterer Jugendschutzbestimmungen für Computer- und Videospiele in den USA gilt: "Dieser Fall verdeutlich erneut, dass das ESRB nicht in der Lage ist, die Konsumenten verlässlich zu informieren. Das aktuelle System weist drastische Fehler auf. 'Oblivion' ist nur ein weiterer Beweis dafür, das gesetzliche Vorschriften dringend erforderlich sind, um unsere Kinder zu schützen."