30-Mio.-Dollar-Budget für "DOA"-Film
Rund 30 Mio. Dollar will die Produktionsfirma Impact Pictures in die Filmumsetzung von "Dead Or Alive" stecken.
Impact Pictures hat weitere Details zur der Videospiellizenz "Dead Or Alive" genannt. Rund 30 Mio. Dollar will das Studio in die Produktion stecken. Das verriet Paul Anderson, einer der Gründer von Impact Pictures, dem Branchenblatt "Hollywood Reporter". Die Filmstory wird sich laut Anderson auf vier weibliche Charaktere aus dem Spielefranchise konzentrieren. Andere Charaktere sollen aber ebenfalls auftauchen. Im Film ist zudem eine Bikini-Beachvolleyball-Szene geplant, da die erworbene Lizenz auch den aktuellen Titel aus der Reihe, "Dead Or Alive - Xtreme Beach Volleyball", umfasst. Wie "Hollywood Reporter" zudem berichtet, soll der Film parallel zum Start des Spiels "Dead Or Alive 4" in die Kinos kommen. Spielehersteller Tecmo will außerdem noch in diesem Jahr ein weiteres Spin-off, "Dead Or Alive: Code Chronis", vermarkten.