Wie schon Microsoft wird auch Nintendo bei Revolution ein eigenes Jugendschutzsystem verbauen. Ähnlich der Konkurrenz wird die nationale Altersfreigabe auf den Spielediscs gespeichert und erlaubt damit nur bestimmten Usergruppen die Nutzung.

Auch Nintendos Revolution-Konsole wird mit einem eingebauten Jugendschutzsystem auf den Markt kommen. Passwortgesteuert wird die Konsole anhand der auf der Spieledisc gespeicherten nationalen Altersfreigaben Spiele für bestimmt Usergruppen freischalten und für andere sperren. Derzeit orientiert sich Nintendo an den europäischen PEGI-Ratings, die Stufen ab drei, ab sieben, ab zwölf, ab 16 und ab 18 Jahre vorsehen, in Deutschland allerdings nicht gültig sind. "Auch wenn die meisten Nintendo-Spiele für alle Altersgruppen geeignet und die jeweiligen Altersfreigaben klar aus der Spieleverpackungen ersichtlich sind, stellt dieses System sicher, dass Kinder und Jugendliche nur Spiele spielen, die auch für ihre Altersgruppe freigegeben sind", begründete Jim Merrick, Senior Marketing Director Nintendo of Europe, die Entscheidung.

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