Immer mehr Bundesliga-Vereine suchen den Anschluss an den eSport. Jetzt sucht auch Borussia Mönchengladbach nach eSport-Talenten für die kommende Saison der Virtuellen Bundesliga und startet dafür mehrere Qualifikations-Turniere.

Borussia Mönchengladbach ist der nächste deutsche Erstliga-Verein der sich eine eigene eSport-Abteilung aufbauen will. Anders als Schalke 04 oder RB Leipzig, die bereits eSportler in der Disziplin "FIFA" unter Vertrag haben, sucht Borussia aber keine etablierten Profi-Spieler, sondern neue unbekannte Talente, die den Verein anschließend als Spieler in der nächsten Saison der Virtuellen Bundesliga (VBL) vertreten.

Dafür veranstaltet der Bundesligist ab dem 3. Februar sechs VBL-Qualifikations-Turniere mit insgesamt 256 Teilnehmern. Die beiden besten Spieler auf der PS4 und der Xbox One erhalten dann am 17. Februar in einem abschließenden Offline-Turnier die Möglichkeit sich als Borussia-Startspieler bei der VBL zu qualifizieren.

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