Der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels (BVS) hat auf seiner Pressekonferenz im Vorfeld der Spielwarenmesse dem Sortimentsbereich Videospielhard- und -software im Spielwarenhandel ein Ende des Wachstums prognostiziert.

Der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels (BVS) hält ein weiteres Wachstum des Sortimentsbereichs Videospiel im Spielwarenhandel für ausgeschlossen. "Für Videospielhardware sieht der Spielwarenhandel das Ende der Fahnenstange erreicht", heißt es in einer Presseerklärung, die der BVS auf seiner jährlichen Pressekonferenz im Vorfeld der Nürnberger Spielwarenmesse veröffentlichte. Laut BVS seien lediglich Spezialisten in der Lage, positive Ergebnisse zu erreichen. Gleiches gelte auch für den Bereich Software. Auch hier gäbe es einen Konzentrationsprozess auf wenige Spezialisten mit tiefem und breitem Sortiment. Insgesamt bilanzierte der BVS 2002 als schwieriges Jahr für den Spielwareneinzelhandel. Man gehe von leichten Umsatzrückgängen über alle Vertriebswege aus. Für 2003 sei jedoch gedämpfter Optimismus angebracht. Die überwiegende Mehrheit der Spielwarenhändler rechne zumindest mit konstanten Umsätzen, ein Fünftel der Händler sogar mit Umsatzzuwächsen. Vor allem die klassische Spielwaren würden sich nach Meinung des Handels stabilisieren.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
One-Third of German Gamers Create Content for Games
One-third of German gamers create content for games. The translation can be found further down the page. © game – Verband der deutschen Games-Branche

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By Marcel Kleffmann 2 min read