Clinton setzt FTC auf "San Andreas" an
Im Fall des "Hot Coffee"-Mod für "GTA: San Andreas" schaltet sich jetzt auch die hohe Politik ein. US-Medien zufolge will die US-Senatorin Hillary Clinton die Federal Trade Commission (FTC) mit einer Untersuchung beauftragen.
Der Fall "GTA: San Andreas" hat in den Vereinigten Staaten den Weg bis in die Bundespolitik gefunden. Wie Gamespot berichtet, wird die US-Senatorin Hillary Clinton in Kürze eine Anfrage an die Federal Trade Commission (FTC) richten. Demnach soll die FTC den Ursprung des Mods klären.
Welche Ziele Clinton verfolgt, ist derzeit unklar. Auf einer Pressekonferenz, die für den 14. Juli angesetzt ist, will Clinton erläutern, wie ihrer Meinung nach die Legislative künftig verhindern kann, dass Computer- und Videospiele mit fragwürdigem Inhalt in Kinderhände geraten.