EAs CEO reagiert auf "Madden"-Schießerei
In seinen offiziellen Statements zu der Schießerei am 26. August in Jacksonville, Florida, bestätigt EA den Tod zweier Mitglieder der "Madden"-Community. Weiterhin äußerte sich auch CEO Andrew Wilson zu dem Angriff und sagte die drei geplanten "Madden"-Events ab.
In einem offiziellen Statement bestätigt Electronic Arts den Tod zweier "Madden"-Spieler während der in Jacksonville, Florida, am 26. August: Elijah Clayton alias TrueBoy und Taylor Robertson alias SpotMePlzz. Insgesamt kamen drei Menschen um, da sich der Angreifer anschließend selbst das Leben nahm. Weitere elf wurden verletzt.
EA-CEO Andrew Wilson äußerte sich außerdem persönlich zu der Tragödie. Er verkündete in seiner Stellungnahme, dass die drei folgenden "Madden"-Events abgesagt wurden, um sich vorerst genauer mit den Sicherheitsvorkehrungen auseinanderzusetzen. Dabei wird sich EA auch mit seinen Partnern zusammensetzen, die für die Organisation dieser Events zuständig sind, wie zum Beispiel die NFL.
Das vollständige Statement von Wilson wurde auf der offiziellen Homepage von EA veröffentlicht.