Nach der erfolgreichen Fusion von GameStop und Electronics Boutique (EBgames) beginnen die ehemaligen Rivalen damit, ihr Geschäftsmodell anzupassen. In einem ersten Schritt steigen die EBgames-Filialen in den USA aus dem Geschäft mit gebrauchten PC-Spielen aus.

Nachdem die Aktionäre und Behörden zugestimmt haben, beginnen GameStop und Electronics Boutique (EBgames) mit der Anpassung der Geschäftsmodelle. In einem ersten Schritt steigt EBgames in den USA aus dem Geschäft mit gebrauchten Computerspielen aus. Wie "GameSpot" berichtet, nehmen die Filialen der Kette ab sofort keine Gebrauchtspiele mehr in Zahlung. Seniorpartner GameStop verzichtete von jeher auf dieses Zusatzgeschäft. Die weiteren Planungen sehen nun vor, die bestehenden EBgames-Geschäfte umzufirmieren und in die GameStop-Filialkette einzugliedern.

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