Deutsche Spieleunternehmen finden wieder Gefallen an der Börse. Mit Endor wagt sich Ende Juni ein Peripheriehersteller aufs Frankfurter Parkett.

Die Endor AG, Peripheriehersteller aus dem bayerischen Landshut, plant für Ende Juni den Börsengang. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen bis zu 120.000 Stammaktien platziert werden. 100.000 davon stammen aus einer Kapitalerhöhung, die restlichen 20.000 Anteilsscheine aus einer Mehrzuteilungsoption aus dem Bestand der Altaktionäre. Die Aktien sollen im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Bei einer Preisspanne von 8,50 bis 11,50 Euro könnte das Unternehmen hierdurch bis zu 1,15 Mio. Euro einnehmen. Bis zum 21. Juni haben institutionelle wie Privatanleger noch Gelegenheit, Aktien zu ordern. Ab 27. Juni sollen die Endor-Aktien dann auf dem Frankfurter Parkett gehandelt werden.

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One-Third of German Gamers Create Content for Games
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By Marcel Kleffmann 2 min read