Auch wenn noch keine genauen Zahlen zum US-Start von "GTA: Vice City" vorliegen, hat die Verkaufskurve laut Electronics Boutique-Chef Jeff Griffiths bereits am ersten Tag ungeahnte Höhen erreicht.

Im Rahmen der PlayTIME-Konferenz von Gerard Klauer Mattison in New York hat Electronics Boutique-Chef Jeffery Griffiths zum US-Handelsstart von "Grand Theft Auto: Vice City" Stellung bezogen. Laut Griffiths hat sich der Release äußerst gut für Publisher Take 2 Interactive angelassen. "Die genauen Verkaufszahlen kenne ich nicht, aber sie dürften näher an der Million als an der halben Million liegen." In einer späteren Rede ließ Take 2-Präsident Paul Eibeler nur verlauten, mit dem Release von "GTA: Vice City" "sehr zufrieden" zu sein. Laut Reuters seien die meisten Spiele bereits über die Kundenvorbestellungen ausverkauft gewesen, auch wenn Konsumenten bei verschiedenen Händlern vorab bis zu fünf Dollar entrichten mussten. Kritisch äußerte sich Eibeler zum Verhalten von Retailer Best Buy, der das Spiel statt zum empfohlenen VK von 49 Dollar für 39 Dollar verkauft hat. "Ich verstehe das nicht", so Eibeler. "Sie haben viel Geld verschenkt."

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Ubisoft Cancels Six Games, Delays Seven Projects, and Makes More Cuts at Studios
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By Marcel Kleffmann 2 min read