Die Entertainment Software Association will mit politischen Mitteln der wachsenden Kritik an Computer- und Videospielen in der US-Politik beikommen. Ein neues Onlineangebot soll helfen, Gamesfans über ihre Grundrechte als Wähler zu informieren.

Der US-Branchenverband Entertainment Software Association macht sich die jüngsten Erhebungen über die Demographie der Gamesfans zu Eigen und will mit einer Lektion in Basisdemokratie der wachsenden Kritik an Computer- und Videospielen unter US-Politikern beikommen.

Das neue Onlineangebot unter www.videogamevoters.org richtet sich an den mündigen Spielefan und klärt über Grundrechte auf. So stellt die Seite unter anderem den aktuellen Diskussionstand zu Gewalt in Spielen dar und informiert über jüngste Entwicklungen. Anhand eines Onlineformulars können sich die Besucher zudem an ihren Kongressabgeordneten richten und so ihren Unmut über die aktuelle Lage in angemessene Worte fassen. Mit einer Anleitung, wie man sich in den USA als Wähler registrieren lassen kann, will die ESA darüber hinaus die Spielefans zur aktiven Mitbestimmung anleiten.

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By Pascal Wagner 4 min read