Ab 5. Dezember startet das 12-stündige Benefiz-Event Friendly Fire mit einer Riege an bekannten Gaming-Influencern. Nun wurde verkündet, wem die Erlöse zugute kommen und wie die Veranstaltung Corona-sicher wird.

Am kommenden Samstag um 15:00 Uhr beginnt die diesjährige Ausgabe von Friendly Fire. Zahlreiche Streamer und LetsPlayer, etwa Gronkh, das PietSmiet-Team und Pandorya, werden im Live-Stream Geld für wohltätige Zwecke sammeln. Die Veranstalter haben nun angekündigt, welche Institutionen die Spenden dieses Jahr erhalten. Dabei handelt es sich um die Vereine Tafel Deutschland e.V., Seebrücke, Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, Aktion Deutschland Hilft, Frauen gegen Gewalt e.V., Allgemeiner Tierhilfsdienst e.V. und die Deutsche Diabetes Stiftung. Abgewickelt werden die Spenden über betterplace, mit denen Friendly Fire bereits zuvor kooperiert hatte.

Im Zuge der Pandemie findet die Veranstaltung dieses Jahr unter besonderen Sicherheitsbedingungen statt. Die Teams werden möglichst klein gehalten und mehrmals getestet werden. Dazu kommt ein Hygienekonzept, dass auch die Show-Einlagen beeinflusst, wie Projektleiter Mikkel Robrahn mit einer Prise Humor erläutert: "Wir haben entschieden, Kartenküssen von der Liste der Spiele zu streichen. Allgemein alles, wo der Austausch von Körperflüssigkeiten stattfindet. Das wird auch für uns schwierig, aber da müssen wir gemeinsam durch."

Das Event steht dieses Jahr im Zeichen von Ubisofts "Assassin's Creed: Valhalla", dem Hauptsponsor der Aktion. Außerdem werden die Teilnehmer von Mytholon mit passenden Kostümen ausgestattet. Zahlreiche weitere Firmen wie Microsoft oder die Techniker Krankenkasse sind ebenfalls Sponsoren. Produzenten sind erneut die Laser-Studios aus München.

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