G.A.M.E.: CSU verspielt Wählerstimmen
Der G.A.M.E. Bundesverband reagiert auf den Entschluss des CSU-Landeskabinetts und appellierte an die Politik, Pläne zum "Killerspiele"-Verbot endlich ad acta zu legen.
Der G.A.M.E. Bundesverband reagierte auf den Beschluss des bayerischen Landeskabinetts, eine Gesetzesinitiative zum Verbot von Spielen und Filmen mit Gewaltinhalten in den Bundesrat einzubringen. "Die CSU ist sich offenbar nicht im Klaren darüber, dass sie hier auf Jahrzehnte hinaus Millionen von Wählerstimmen verliert, da Computerspieler ganz genau wissen, dass die Behauptungen dieser Politiker und Wissenschaftler schlichtweg nicht stimmen und Computerspiele keinesfalls aus Spielern "Killer" machen", ist G.A.M.E.-Geschäftsführer Stephan Reichart überzeugt. Von der CSU fordert der Verband daher, nicht zuletzt im eigenen Interesse entsprechende Pläne ad acta zu legen.